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"Tag des offenen Gartens" im Landkreis Stade

und Umgebung

am 19. Juni 2016 von 10 – 18 Uhr

Eintritt: 1,50 €

Gruppen außerhalb dieses Termins nach telefonischer Absprache

 

Herbert Kahrs, Tannenweg 27, 21739 Dollern bei Horneburg

Mail : herbert.kahrs@gmx.net

Tel.: 04163/5727

 

 

Ein Hobby wurde zum Beruf – später Berufung

 

Betritt man den Garten hinter dem Reihenendhaus am Tannenweg 27 in Dollern, wird man von einem blühenden Paradies fast überwältigt. Bereits zum 7. mal öffnen Inge und Herbert Kahrs ihren Garten für alle interessierten Besucher. Die beiden Gartenliebhaber haben sich einen Traum erschaffen der seinesgleichen sucht. Auf dem ca. 1300 qm großen Grundstück haben die Eheleute eine Riesenauswahl an Stauden, seltenen Gehölzen und Bäumen sowie bezaubernden Rosen im Laufe der Zeit zusammen getragen, die voller Sorgfalt und mit großem Sachverstand zu einer Symphonie von Farben und Düften arrangiert wurden. Hier merkt man, dass dies ein Sammlergarten mit einer riesigen Pflanzenvielfalt ist. Die außergewöhnliche Zusammensetzung in den Staudenbeeten wird durch alte zum Teil historische Rosen aufgelockert.

Harmonisch fügen sich unzählige in vielen Farben und Formen blühende Clematis in das Gesamtbild ein. Die seltenen Gehölze geben den Beeten einen Ausdruck von Struktur und Ruhe. Die Familie Kahrs hat die Anlage der Beete ganz bewußt so gestaltet, infiziert durch die herrlichen englischen Gärten, die als „Mixed Borders“ inzwischen auch bei uns in Deutschland bekannt sind. Herbert Kahrs hat sein Hobby zum Beruf gemacht, zuerst in Dänemark und dann in England hat er sein Wissen erweitert, hier wurde auch sein besonderer Gartenstil geprägt. Nach Beendigung seiner Auslandstätigkeit legte er 1976 seine Meisterprüfung ab, versuchte auch weiterhin sein gärtnerisches Können zu ergänzen und auf ein hohes Niveau zu bringen. Seine Kreativität in der Zusammenstellung der Arrangements und die Liebe zur Natur spiegeln sich in jedem Detail wieder. Der Garten soll nichts künstlich übergestülptes haben, wie in der Natur gibt es Sonnen- und Schattenzonen mit der entsprechenden Bepflanzung. Die große Leidenschaft gilt den Funkien (Hosta), ca. 80 verschiedene Sorten findet man im Garten Kahrs. Farne und eine Vielzahl von Storchenschnabel (Geranium) vervollständigen u.a. das Schattenrefugium. Im sonnigen Bereich wurde eine Wildblumenecke mit trockenheitsliebenden Pflanzen für allerlei Wildbienenarten, Schmetterlinge und anderen Nützlingen angelegt. Durch spezielle kleine Insektenhotels kann man den kleinen Gartenhelfern bei der Arbeit zusehen. Im Gartenteich tummelt sich allerlei Getier, ein kleines Biotop mit Fröschen und Libellen. Naturschutz wird bei Familie Kahrs groß geschrieben, auch die beiden Kirschbäume, zwei Nashibäume, Hauszwetschen, Apfel- und Quittenbaum, die sich vollendet in das Gesamtbild des Gartens einfügen, haben bisher noch keine Behandlung mit der Giftspritze erfahren. Es ist alles naturbelassen. Nach dem Eintritt in den Ruhestand sind die Eheleute Kahrs voll in die gärtnerische Gestaltung ihres Gartens eingestiegen. „ Wir planen und ändern laufend das gesamte Bild, manchmal dauert es etwas länger bis alles unserem Geschmack und unserer Vorstellung entspricht, sagt Inge Kahrs. Sie ist es auch, die durch viele kleine Gegenstände wie Figuren, Steelen und andere Dinge dem Garten den besonderen Pfiff gibt.

Hier entstand ein kleines Paradies, ein Füllhorn von Farben und Düften zu jeder Jahreszeit. Am Anfang des Jahres der große Auftritt der Frühlingsblüher wie Tulpen, Narzissen und Annemonen, ein Blütenmeer vieler zeitgemäßer Pflanzen in sämtlichen Farben und Formen. Diese werden im Sommer durch die im Staudenbeet sorgsam in Farbe und Sorte abgestimmten Blüher abgelöst. Die heiteren Sommerfarben setzen in dieser Jahreszeit die Akzente bis dann der Herbst mit leuchtenden Farben des Indian-Summer die Beete dominiert, bevor im Garten die Winterruhe einsetzt.

Unser Garten ist zu jeder Jahreszeit schön, schwärmen die Eheleute und laden die Gartenfreunde ein: „Nehmen Sie Platz in einer der vielen lauschigen Ecken. Hier kann man ausruhen und träumen – oder riskieren sie einen Blick über den Staketenzaun aus Kastanienholz, über das weite Kornfeld und das Alte Land bis hin ins Elbtal. 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

 

 

 

 

 

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